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Chor der Benediktiner-Abteikirche St. Martin des Champs - Chorumgang im Stil der Cluniazenser - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Ansicht des Umgangschors der Zisterzienser-Abteikirche von Pontigny, Burgund - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Benediktiner-Abteikirche von Saint-Denis. Der Umgangschor gilt als Modell für alle weiteren hochgotischen Kathedralen. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Hochchor der Kathedrale Notre Dame von Paris. Über dem Umgangschor mit seinem Kapellenkranz baut sich der gotische Hochchor mit seinem Strebewerk auf - eine höchst filigrane Konstruktion. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Chor der Kathedrale von Chartres. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Chor der Kathedrale von Troyes in reiner Bauform der Hochgotik mit Kapellenkranz und Hochchor. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Doppelter Umgangschor in der besonderen Bauform der Kathedrale von Soissons. Auch das südliche Querhaus besitzt einen Umgangschor aus früherer Bauphase. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick auf den Hochchor der Kathedrale von Senslis. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der imposante Hochchor der Kathedrale von Le Mans. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Unvollendetes Meisterwerk. Die höchste Kathedrale der Welt zieht auch die Bauformen des Hochchores in schwindelnde Höhen (und stürzte bei Bau ein). - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Chor der Kathedrale von Rouen mit ursprünglichem Umgangschor und vergrößerten Kapellen in der Hauptachse als Verlängerung der Kathedrale. Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Kathedrale von Köln gehört zu den schönsten Kathedralen Deutschlands. Der Hochchor des Domes wurde noch im Mittelalter in französischem Stil errichtet und erinnert an die Kathedrale von Amiens. -Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Chor der Zisterzienser-Klosterkirche von Altenberg erinnert an den Chor des Kölner Domes. Das absichtlich reduzierte Bauschema der Zisterzienser wurde möglicherweise von der Dombauhütte aus Köln unterstützt. Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Klosterkirche der Zisterzienser in Kaisheim (Ries-Donau-Kreis) erinnert ebenfalls an die reduzierte Kathedralgotik der Zisterzienser im späten Hochmittelalter. Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Chor der St.-Veits Kathedrale in Prag ist einer der letzten großen Kirchenbauten der Hochgotik mit Umgangschor. Spätere Dome weichen immer mehr vom klassischen Kathedralschema ab. Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der herrliche Dom von Mailand deutet den Umgangschor nur noch an, besitzt aber keinen Kapellengranz mehr. (Das innere der beiden Seitenschiff bildet den Chorumgang ohne Kapellen nur noch ab. Die fünschiffige Halle führt so in der Flucht auf den Altarraum zu.) - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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An der Chorlösung der Kathedrale von Toul kann man ablesen, wie die aufwändige Bauform des Umgangschores zugunsten anderer dekorativer Chorformen aufgegeben wird, - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
Umgangschor Blick in den Chorraum
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Abteikirche St.Martin mit frühgotischem Umgangschor. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick in den frühgotischen Umgangschor von St. Martin-des-Champs mit gleich hohen Gewölben im Umgang wie in den Seitenkapellen. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick in den Chor der Klosterkirche von Pontigny mit seiner einfachen jedoch würdevollen Gestaltung des Umgangschors im frühgotischen Stil. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick in das Gewölbe der Zisterzienser-Klosterkirche von Pontigny. Wie die Speichen eines Rades laufen die Gewölbegurte von einem zentralen Punkt in einem Halbkreis nach außen zur Chor-Rundung. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Chor der Kathedrale von Noyon (ca. 1157–1164/67) ist einer der frühsten Umgangschöre gotischer Kathedralen. Um das Gewölbe zu stützen wird eine Empore über den Umgang eingezogen, die sich hinter den frühgotischen Biforienfenster befindet. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Gewölbe des Chorumgangs und der Kapellen des Kapellenkranzes haben die selbe Höhe und vermitteln so den Eindruck einer Halle. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Umgangshor der Kathedrale von Senlis wurde 1152-1162 erbaut. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Wie in Noyon finden wir in diesem frühen Kathedralenbau noch eine Empore über dem Gewölbe des Umgangs. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Umgangschor der gotischen Kathedrale von Auxerre (1215-1235) ersetzt die Empore früherer Kathedralen durch ein äußeres Strebewerk. Die Triforienfenster der Emporenetage sind daher blind. Hinter ihnen verbrigt sich das Dachgeschoss des Umgangs. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Auch die Kathedrale von Rouen ersetzt die Emporenetage durch Blindfenster über dem Chorumgang (1220-1230 ca.).- Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Das selbe Prinzip erkennen wir auch beim Chor der Kathedrale von Soissons (1190-1212 ca.). Das blinde Band der Fenster deutet die Empore nur noch an. Die mächtigen Arkaden darunter un die beiden schalnken Fenster im Obergaden durchbrechen den Raum schon fast ganz. Ein starkes Strebewerk am Außenbau stützt das Gewölbe. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Klosterkirche der Zisterzienser von Ourscamp befindet sich nur wenige Kilometer von Soissons entfernt und bildet den Umgangschor der Kathedrale in reduzierter Form ab. Die (vermauerten) Biforienfenster und die Obergadenfenster verschmelzen hier. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die frühere Abteikirche von Saint-Denis nördlich von Paris revolutioniert den gotischen Kirchenbau. Unter Abt Suger wird um 1140 ein neuartiger Chor Umgangschor geplant: Seitenkapellen und Umgang verschmelzen dabei zu einem einheitlichen Raum. Das Kreuzrippengewölbe auf einer frei stehenden Säule trägt das Gewölbe in einem einheitlichen Raum. Des weiteren werden hier zum ersten Mal die Triforienfenster wieder durchlichtet. Möglich wird dies durch ein eigenständiges Spitzdach der Seitenschiffe, das mit den Traufen an der Chorwand wieder abschließt. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Hochchor der Abteikirche von Saint-Denis (1231-1245) ist licht-durchflutet. Möglich wird dies durch große Fensterfronten mit herrlichen Glasfenstern, die auch in der Biforienetage nach außen geöffnet sind. Schon Abt Suger betont den mystischen Charakter des von bunten Glasfenster gebrochenen himmlischen Lichts auf den Kirchenraum der Gotik. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Hochchor der Kathedrale von Le Mans (1217-1240) verzichtet ganz auf die Biforien. Die Arkaden werden nun weit in die Höhe gezogen und erreichen eine überwältigende Wirkung. Ein doppelschiffiger Umgang der Fünfschiffigen Halle dient zur Stabilisierung der Höhe mit einem mächtigen äußeren Strebewerk. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Chor der Kathedrale von Troyes (begonnen 1200) zeigt schon das fertige Schema der Wandgestaltung mit durchlichteten Triforien und den vierbändigen Obergaden-Fensterflächen - der faszinierenden Durchbrechung des Raums im gotischen Kirchenbau. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Hochchor der Kathedrale von Beauvais zieht das entwickelte Bauschema des Umgangschores in schwindelnde Höhen. Mit fast 50 Metern (48,50 m) ist dies das höchste Gewölbe der Zeit. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der perfekt gestaltete Chorraum des Hochchors von Beauvais skaliert das bekannte Schema bis auf 50 Meter nach oben und erreicht dabei die Grenzen der Belastung von Stein und Gewölben: 1285 stürzt ein Teil des Gewölbes ein und muss mühsam stabilisiert werden. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Kölner Dom übernimmt das französische Kathedralschema in wunderbarer Weise und trägt es so in den deutschen Raum hinein. In der langen Bauzeit zwischen 1248 und 1322 liegt das entwickelte Schema des Hochchores bereits schon vor. Neu ist hier nur der einheitliche Maßwerkrahmen von Triforien und Obergaden. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Klosterkirche der Zisterzienser in Altenberg bildet den Kölner Dom in reduzierter Form ab. Der Chor wurde bereits 1287 geweiht. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Der Prager Dom St. Veit ist ein spätes Beispiel der französisch geprägten Kathedralgotik. Der Chor des Doms wurde unter französischer Bauleitung begonnen und von den Parlern zwischen 1352 bis 1420 fertig gestellt. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick in den Hochchor der Kathedrale St. Veit von Prag. Der Emporengang über den Arkaden ist bei den inzwischen entstehenden Hallenchören an anderen Orten (Nürnberg St. Lorenz oder Schwäbisch Gmünd) bereits ein festes Bauelement. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0