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Gürzenich

Köln, Quatermarkt und Martinstraße

Der Kölner Gürzenich ist ein mittelalterliches Fest- und Tanzhaus in der Kölner Altstadt. Es geht zurück auf die Patrizierfamilie Gürzenich, die das Haus im Jahre 1441 erbauten. Die Stadt Köln erweiterte es bis 1447 mit dem spätgotischen Festsaal, der bis heute für Feste, Feiern und Versammlungen genutzt wird. Das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigte Gebäude wurde nach dem Krieg wieder aufgebaut, wobei das Innere als moderner Nutzbau entworfen wurde.

de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCrzenich

Haus Saaleck, Am Hof, Unter Taschenmacher

Das Kölner Patrizierhaus Saaleck ist eines der historischen Bürgerhäuser der Stadt. Es diente zeitweise als erzbischöflicher Palast, geht aber als privates Bürgerhaus aus dem Mittelalter hervor. 1283 schon erwähnt als Haus der Steinmetze wird es 1461 als spätgotisches Prachthaus neu erbaut mit drei Ecktürmen ähnlich dem Gürzenich. Im Zweiten Weltkrieg brannte es komplett aus, wurde aber originalgetreu außen rekonstruiert. 

de.wikipedia.org/wiki/Haus_Saaleck