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Die historische Alte Synagoge in Erfurt gehört zu den bedeutendsten Monumenten des Judentums im MIttelalter vor den großen Pestpogromen (1349). Sie wird urkundlich 1287 erstmals erwähnt, ist aber sicher älter und geht im Baubestand auf das 11. Jahrhundert zurück. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Schon früh siedelten jüdische Kaufleute an den beliebten Handelsstraßen wie hier in Erfurt an der Gerafurt. Eine jüdische Gemeinde ist schon im 12 Jh. nachgewiesen und florierte bis zum Pogrom in der Pestzeit 1349 - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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2023 wurde die Alte Synagoge in Erfurt in die Liste des UNESCO Weltkulturerbes aufgenommen. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Nach dem Pogrom 1349 stand die Alte Synagoge leer und wurde dann 500 Jahre lang als Lagerhaus genutzt. Zwischendecken wurden eingezogen, Tore zum Hof grenzten das Gebäude ab und war als Synagoge nicht mehr zu erkennen, weshalb sie nicht im Nationalsozialismus zerstört wurde. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Detail des mittelalterlichen Baubestands. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Tor zum Hof der Alten Synagoge. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Gasse im Hof der Alten Synagoge. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0