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Die Judenstraße von Straßburg trägt vor allem noch den Namen, nur wenige Gebäude sind in ihrem ursprünglichen Zustand auf die Judengasse zurück zu führen. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die wechselvolle Geschichte der Strasse drückt sich in den verschiedenen Namen aus, die diese wichtige Straße in der Altstadt von Straßburg trug: Vicus Judaeorum, inter Judaeos, apud Judaeos (1233), Judengasse (14. Jh.), rue des Juifs (1792), rue des Droits de l'Homme (1793, während der Révolution), rue des Juifs (1817), rue de l'Évêché (1856), Judengasse (1872), rue des Juifs (1918), Judengasse (1940), und erneut rue des Juifs seit 1945. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Mittelalterliches Haus in der Judengasse Straßburg. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Innenhof des Haus Batzendorf von 1731 - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick durch die Judengasse zum Münster im HIntergrund. Nach einem Bericht von 1188 war die junge Straßburger Gemeinde eine der blühendsten im Reich. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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1306 kamen zahlreiche jüdische Einwanderer ins Elsass, von der Krone aus Frankreich vertrieben.In Straßburg sammelten sich die zahlreichen jüdischen Familien in der Judengasse und lebten als Handwerker, Händler und Krämer. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Pest besiegelte das Ende der mittelalterlichen jüdischen Gemeinde Straßburgs 1349: In einem Pogrom wurden innerhalb von fünf Tagen an die 2.000 Juden der Stadt auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ihr Besitz fiel an die Stadt. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Statue am Südportal des Straßburger Münsters: Ecclesia. Die Figur symbolisiert die triumphierende Kirche, die das Volk Israel in der Heilsgeschichte ablöst. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Statue am Südportal des Straßburger Münsters (rechts): Synagoge. Die Figur stellt das Volk Israel als gerichtete junge Frau dar mit gebrochenem Stab und verbunden Augen. Trotz der Schönheit der Figur eine Folge antisemtischer Auslegung der biblischen Tradition. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Die Figurengruppe aus dem Hochmittelalter betont die Überlegenheit der christlichen Kirche gegenüber der für das christliche Heil blinden jüdischen Religion (Binde vor den Augen), der Thorarolle, die der jungen Frau entgleitet und der Lanze, die gebrochen ist und andeutet, dass das Urteil über sie schon längst besprochen ist. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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„Jude mit Geldbörse“, St.-Peter- und Paulskirche in Rosheim, mittelalterliches Spottbild - Eigenes Bild
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Die jüdische Synagoge an der Stadtmauer der Stadt Obernai bei Straßburg im Elsass. Das Gotteshaus wurde 1876 eingeweiht und zeigt das neue Selbstbewußtsein der jüdischen Geemeinde im ausgehenden 19. Jh. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Fassade der Synagoge von Obernai im neuromanischen Stil, wie sie einst auch in Strasbourg zu finden war und der Zerstörung im Jahre 1938 zum Opfer fiel. Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Bogenfeld am Portal der Synagoge von Obernai: eingeweiht 1876, wiederbezogen 1948. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Bain rituel, Errichtet wurde die Mikwe wahrscheinlich zwischen 1200 und 1260. - Von Camillek - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45213650
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Mikwe - Von Claude Truong-Ngoc / Wikimedia Commons - cc-by-sa-4.0, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70157596
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Jude mit Judenhut im Codex Manesse - Von Meister des Codex Manesse - http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg848/0705, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=190559