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Die Judengasse in Tübingen bildete ein durch Tore abgeschlossenes mittelalterliches Viertel mit etwa 30 Häusern. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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In den Kellern mancher Gebäude der Judengasse finden sich noch heute Wassergruben, die früher möglicherweise als Mikwe dienten. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Das jüdische Viertel in Tübingen umfasst mehrere Straßenzüge zwischen der Haaggasse und der Ammergasse wozu neben der Judengasse auch das als Süßenloch bezeichnete Gässchen gehört, das eventuell auf eine dort wohnende Familie Jud Süß hindeuten könnte. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Malerische Winkel in den ruhigen Gässchen des mittelalterlichen Viertels.- Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Hinterer Teil des Jüdischen Viertels in Tübingen mit mittelalterlichen Häusern. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Mittelalterliches Haus Nr. 5 von 1478 im jüdischen Viertel im sogenannten Süßenloch oder umgangssprachlich 'Süßes Löchle'. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Rekonstruiertes mittelalterliches Fenster am Haus Nr. 5 - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Schweinedarstellung am mittelalterlichen Haus Nr. 5, Ursprung und Bedeutung konnte hier noch nicht geklärt werden, möglicherweise eine antisemitische Anspielung? - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Hintere Judengasse. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Blick auf das Haus Nr. 5 - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0
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Ein enges Gässchen führt aus der Judengasse wieder heraus und war früher womöglich abgeschlossen. - Foto: eigenes Werk von Achim Fürniss CC BY-SA 4.0